Viertausender der Alpen

Die Viertausender der Alpen
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  Weisshorn (4505 m)  
  Walliser Alpen  
Photo © 4000er.de
Erstersteigung 19.8.1861
John Tyndall, Johann Joseph Brennen, Ulrich Wenger
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GPS-Koordinate 7.71615° ö.L. /46.1013° n.B. (WGS84) mehr Infos
Normalweg(e) Ostgrat  
Schwierigkeit ZS, III
Ausgangspunkt Weisshornhütte (2932 m)
Talort Randa (1408 m)
Nordnordwestgrat
Schwierigkeit ZS+, III+
Ausgangspunkt Cabane de Tracuit (3265 m)
Talort Zinal (1675 m)
Weitere Routen Südwestgrat (Schaligrat)  
Schwierigkeit S, IV
Ausgangspunkt Schalijoch-Biwak (3780 m)
Talort Randa (1408 m)
Führer Hochtouren im Wallis  
Hermann Biner

Walliser Alpen  
Michael Waeber

Guide du Valais  
Hermann Biner

Valais Alps East  
Lindsay Griffin
 
Karte(n) SLK 5006
Zusammensetzung Matterhorn-Mischabel
Landeskarte der Schweiz, 1:50000

SLK 1328
Randa
Landeskarte der Schweiz, 1:25000
Beiträge Weißhorn Nordgrat (30-31.08.2008) (31.08.2008)
Besteigungsbericht

Der Plan lautete: Weißhorn Nordgrat in 2 Tagen

1. Tag:
> Fahrt nach Randa mit dem Auto
> Fahrt nach Zinal mit den öff. Verkehrsmitteln
> Aufstieg auf die Tracuithütte

2. Tag:
> Weißhorn Nordgrat mit Bishorn
> Abstieg nach Randa
> Heimfahrt


Aufgrund der versäumten Anschlüsse bei den öff. Verkehrsmitteln gehen wir in Zinal erst gegen 14:00 Uhr los.


Die Dent Blanche lässt beim Aufstieg auf die Tracuithütte nie Langeweile aufkommen

Wir starten um 02:15 von der Tracuithütte, wo wir am Tag vorher noch mit Mühe und Not ein Frühstück organisiert haben. Bei angenehmen Temperaturen gehen wir aufs Bishorn, wo uns jedoch kurz vor 05:00 Uhr, als wir den Gipfel betreten, ein eisiger Wind empfängt.


Auf dem Gipfel des Bishorn

Nach kurzem Abstieg ins Weißhornjoch erreichen wir bald den Felsteil des Grates.


Der Weißhorn Nordgrat liegt vor uns



Die Verhältnisse sind bestens

Die Kletterei erfolgt mit Steigeisen, trotzdem kommen wir zügig voran.


Kurz vor dem Grand Gendarm

Die mit Spannung erwartete Kletterpassage am Grand Gendarm hält was sie verspricht.


Am Grand Gendarm

Wir lassen es uns nicht nehmen, auch noch den kleinen Abstecher auf den Grand Gendarm zu machen. Als Belohnung erwartet uns ein gewaltiger Blick über den weiteren Verlauf des Grates.


Der obere Teil des Grates



Kurz unterhalb des Gipfels

Auf dem Gipfel halten wir uns nicht lange auf, denn es wartet noch ein langer und nicht zu unterschätzender Abstieg auf uns.


Abstieg über den Ostgrat

Nach etwas mehr als 3000 Höhenmetern und mehr als 6 Stunden reiner Gehzeit ist die Tour zu Ende. Eine Superlative in mehreren Hinsichten.



Das ist nach 3000 Hm bitter nötig

Weitere Infos und Bilder findet ihr unter: www.helfer.it


Beitrag von: Martin Helfer
01.09.2008
Weisshorn-Überschreitung (Ostgrat-Nordgrat) (27. Juli 2005)
Besteigungsbericht

Das Weisshorn - im Vergleich zum Matterhorn unter Nicht-Bergsteigern weitgehend unbekannt - gehört zu den imposantesten 4000ern der Alpen. Es kommt mit seinen drei markanten Graten aus dem Tal jedoch meist nicht ausreichend zur Geltung. Nicht ausreichend meint hier in seiner Größe und Erhabenheit wie z.B. vom benachbarten Bishorn, von dem aus sich ein beeindruckendes Bild auf Nordwand und Nordgrat auftut. Hier entstand auch für den Erzähler der Wunsch, wenn auf's Weisshorn, dann über den Nordgrat!

Einige Jahre später ist es soweit: Markus, Marcel und ich beschließen, den Aufstieg aber über den Ostgrat und den Abstieg über den Norgrat als objektiv sicherere Richtung, um die mögliche Steinschlaggefahr bei einem Abstieg vom Ostgrat zu vermeiden.

Zunächst gilt es daher die Weisshorn-Hütte zu erreichen. Auf dem landschaftlich sehr schönen Weg dorthin ist gleich zu merken, dass es sich bei unserem Gipfelziel, um einen anspruchsvolleren Berg handeln muss, denn es ist ein vergleichsweise einsamer Anstieg, auf dem deshalb auch gerne die Entgegenkommenden gegrüßt werden.


Auf dem Weg zur Weisshorn-Hütte

Die Hütte ist sehr klein und eine echte Bergsteiger-Unterkunft. Am Abend erklärt uns der Hüttenwirt anhand eines großen Fotos im Gastraum den Aufstieg zum Ostgrat. Vor der Hütte bringen wir das Erzählte mit dem Sichtbaren in Übereinstimmung. Dunkel erhebt sich dabei die Flanke zwischen Ost- und Schaligrat gegen den Himmel während auf der anderen Talseite ein Viertausender neben dem anderen in rotes Abendlicht getaucht aufgereiht steht. Schon bald danach geht es aufs Lager, denn lange ist es nicht bis zum Wecken um 2 Uhr.


Abend an der Weisshorn-Hütte

Gerade aus dem Tiefschlaf gerissen werden die Decken zusammen gelegt und die Sachen gepackt. In unwirklicher Stimmung nehmen wir gelassen das Frühstück zu uns. Endlich geht es dann los, zunächst auf einem bequemem Pfad zum Gletscher, wo wir uns anseilen. Unterwegs sind vielleicht zwei Dutzend Gipfelanwärter - so fühlt man sich seiner Sache sicher. Doch hier und da verschwindet schon einmal ein Bein in einer Spalte. Kurze Zeit später wird der Gletscher durch ein schuttiges Couloir verlassen und es geht über eine Rampe mit hartgefrorener Schneeauflage zum Fuß der Rippe, die zum Ostgrat hinaufleitet. Bereits hier und da kommen uns kleine Steine von Voraussteigenden entgegen. Am Fuß angekommen herrscht zunächst Ratlosigkeit über die genaue Aufstiegsroute. Auch ein Bergführer, für den das Weisshorn offensichtlich nicht der Hausberg ist, irrt ein wenig am Rand der Felsplatten entlang, die hier in den Schutt abtauchen. Zunächst geht es also etwas unangenehm hinauf, aber nach dem Wechsel zur Kante der Rippe sieht die Welt wieder besser aus. Nicht zuletzt, weil mittlerweile die Morgensonne die Landschaft in ein zauberhaftes Licht getaucht hat. Verbunden mit dem Gefühl einen großartigen Tag erleben zu dürfen, genießen wir den Aufstieg.


Morgen eines Bergsteigertages

Begeisterung ist in unseren Gesichtern zu lesen, als wir den Ostgrat erreichen und sich der Blick zum Gipfel eröffnet. Das Auge studiert sogleich den anvisierten Abstiegsweg: Von hier aus sieht er einfach aus, einfacher als wir einige Stunden später feststellen müssen. Bevor aber der nun bevorstehende Grat in Firn übergeht, werden die Gipfelanwärter vor eine kleine Schlüsselstelle gestellt: Der Grat wird sehr schmal und einige große Blöcke stellen sich in den Weg. Vor uns eine Seilschaft, die mit Sicherungsarbeit beschäftigt ist. Da wir noch etwas vorhaben heute, klettern wir kurzentschlossen vorbei und machen damit genau das, was man selber nicht besonders schätzt, wenn andere es tun. Die Schlüsselstelle entpuppt sich als entschärft, denn nachdem ich die Blockkante überblicke, entdecke ich einen eisernen Ring, den ich ohne Skrupel in Anspruch nehme, um die von uns behinderte Seilschaft nicht länger als nötig zu stören. Bald darauf zieht nun der Schneegrat steiler werdend Richtung eines Zielpunktes inmitten einer Wüste aus Blau und Weiß. Das Hochstapfen wird immer anstrengender. Schließlich befinden wir uns in fast viereinhalbtausend Metern Höhe bevor die Gipfelfelsen erreicht werden. Die Größe des Weisshorns wird nun klar - die allermeisten Gipfel liegen hier unter uns.


Die letzten Meter zum Gipfel

Wie verabredet stehen eine Menge Leute auf dem engen Gipfel. Gegenseitig wird sich beglückwünscht und es werden Fotos geschossen. Gelegentlich schielen wir schon auf den hier ansetzenden Nordgrat. Einige Bergsteiger kommen von dort gerade am Gipfel an. Für uns ist es der Weiterweg. Die Neuschneefälle der vorhergehenden Tage haben nicht zu besten Verhältnissen beigetragen. Als wir losklettern, müssen wir genau dies feststellen: Die Füße suchen vergeblich festen Schnee, wobei die Unsicherheit wächst und der Schneegrat ein klein wenig schrumpft. Wir beschließen sogar, hier noch kurz das Seil aus dem Rucksack zu holen, um doch zu sichern, was wir eigentlich vermeiden wollten, da das Gehen am kurzen Seil in dieser Situation keinen großen Sicherheitsgewinn darstellt. Glücklicherweise sind die ersten Meter die schlimmsten - zumindest vom schneebedeckten Teil des Grates. Im Verlauf wird der Schneegrat stellenweise sehr steil und allerhöchste Konzentration ist gefordert. Die Zeit vergeht schneller als wir vorwärts kommen und an einer eher gemütlichen Stelle pausieren wir kurz um etwas zu trinken, denn es ist in der Sonne mittlerweile ganz schön warm geworden. Flugs werden wir von Bergführer-Seilschaften überholt. Wir versuchen ein wenig zu beobachten, wo sie entlang klettern, was uns noch bevorsteht.


Rückblick vom Nordgrat zum Gipfel

Der erste Kontakt mit Fels des Nordgrates ist kurz vor dem Grand Gendarme, der im unteren Teil traversiert werden kann. Die Kraxelei und Kletterei ist im Allgemeinen nicht schwierig, aber dennoch braucht alles seine Zeit und unsere Nerven werden zunehmend strapaziert, da es langsam aber sicher Nachmittag wird. An und für sich fahren wir gut damit, dass wir nach dem Gendarme immer nah an der Gratschneide bleiben und Ausschau nach Steigeisenkratzern halten. Das ganze Ambiente, die Ausgesetztheit und die Ungewissheit von Routen- und Wetterverlauf beanspruchen uns. An einer Passage, die zunehmend auswegloser erscheint, erwarten wir eine Abseilstelle, die wir dann tatsächlich auch wenige Meter später in Form zweier blinkender Bohrhaken verbunden durch eine Kette entdecken. Plötzlich ist die Situation wieder entschärft und unsere Stimmung ist wieder heiter. Wir seilen zweimal ab, was zu Dritt immer etwas länger dauert.


Zweite Abseillänge beim ersten Abseilen im Abstieg vom Nordgrat

Der Grat bleibt weiter anspruchsvoll. Einmal suchen wir einige Zeit, bis wir die nächste Abseilstelle finden. Hin und her wird über den bestmöglichen Weg diskutiert. Und dann ergibt es sich, dass wir an einer Stelle nur über die Kante hätten schauen müssen. Später kommen wir an eine schöne Verschneidung. Technisch von der Kletterei her betrachtet wahrscheinlich die schwierigste Stelle, allerdings psychisch nicht so ernsthaft, da die Route hier klar ist. Viel weiter ist es dann aber nicht mehr und wir sehen den beginnenden Schneegrat. Alles weitere bis zum Gipfel des Bishorns ist höchstens noch ausgesetzt oder anstrengend. Glück haben wir gehabt mit dem Wetter. Es ist immer noch schön, wenn auch jetzt Wolkenfetzen den Grat modellieren. So stehen wir glücklich gegen 7 Uhr abends auf dem Bishorn, auf dem ich einst tief beeindruckt den Nordgrat aus nächster Nähe gesehen hatte. Heute bin ich mit Markus und Marcel dort lang geklettert!


Rückblick vom Bishorn

Der Abstieg vom Bishorn ist recht mühselig, insbesondere in der Nähe der Tracuit-Hütte. Der Schnee ist von diesem schönen und langen Sommertag sehr sulzig und die letzten Kilometer sind ein einziges Spaltenfeld - Folge der vergangenen heißen Sommer. Gegen Sonnenuntergang erreichen wir die Hütte und nach einer Rivella und einer Ovomaltine machen wir uns auf den Weg ins Tal, wo wir mitten in der Nacht eintreffen.

Unter Verwendung von Fotos von Markus Tillmanns und Marcel Dichant.

Beitrag von: Daniel Roth
13.12.2005
Weißhorn - Gesamter Ostgrat (2005-08-12)
Besteigungsbericht

Am Donnerstag, 11. August 2005, gingen wir am Nachmittag bei anhaltendem Regen auf die 2900 m hoch gelegene Weißhornhütte. Angesichts des Wetters rechneten wir uns eher geringe Chancen auf einen Gipfelsieg aus. Doch wir hatten Glück: am späten Abend hörte der Regen auf und wir gingen zuversichtlich zu Bett. Aufgrund der Schwierigkeit und Länge der Tour wird auf der Weißhornhütte schon um 2 Uhr nachts geweckt, sodass man nach einem kurzen Frühstück schon um halb 3 starten kann. Wir waren die erste Seilschaft, die an diesem Tag aufbrach. Ob der Ortsunkenntnis und der Dunkelheit hatten wir erhebliche Orientierungsschwierigkeiten und stiegen in den "falschen" Grat ein. Das hatte zur Folge, dass wir einen wesentlich schwierigeren, gefährlicheren und längeren Weg hatten, aber nach knapp 5 Stunden den "Frühstücksplatz" und somit den Normalweg erreichten. Von dort aus benötigten wir noch ca. 3 Stunden auf den Gipfel. Erschwerend waren bei dieser Tour auch die erheblichen Neuschneemengen - die letzten 400 Höhenmeter sind am Gletscher zu absolvieren. Wenn man dann in diesen Höhen bei einem halben Meter Neuschnee noch "spuren" muss, ist man am Gipfel mehr als geschafft. Trotzdem war es ein überwältigendes Gefühl, auf dem Weißhorn, dem "schönsten Gipfel der Alpen", auf 4506 m zu stehen.

Weitere Bilder unter http://schnops.panorama.sth.ac.at


Blick vom Ostgrat auf den Frühstücksplatz und Weißhorn!

Beitrag von: Werner Fleißner
29.11.2005
Ostgrat (27.10.2005)
Besteigungsbericht

Super Wetter Ende Oktober 2005. So wars den ganzen Sommer nicht. Das die Verhältnisse für diese Jahreszeit super sind (wenig Schnee, warm, kein Eis) kann man schon vom sehr schönen Hüttenweg aus erahnen. Zum Glück hat es hinter der Hütte noch einen kleinen Flecken Schnee sonst wäre die Wasserversorgung anstrengend geworden.

Wir sind 6:00 Uhr von der Hütte gestartet, weil wir nicht zu viel in der Dunkelheit gehen wollten und weil wir generelle Morgenmuffel sind. Das erwies sich allerdings als etwas zu spät. Bis zum Frühstücksplatz kann man ganz gut im Dunkel aufsteigen. Zuerst geht es auf Steig zum Gletscher, den man oberhalb der Spalten quert und leicht absteigend erreicht man eine Rinne, in der man zunächst direkt hochklettert (II). Hier rutschte mir dummerweise meine Stirnlampe vom Helm und verschwand im Bergschrund. Auf Band nach links über Schnee gewinnt man den Rücken. Über diesen zum Schluss Kletterstellen (II) zu einem Schotter- Schneefeld, das man am Ende nach links zu Steinmann quert. Jetzt alles den Steinmännern folgen über die Rippe bis zum Grat.

Alle Türmchen werden direkt überklettert (teilweise III) bis auf den letzten vor dem Schneegrat, dem Spitzen Gendarmen, an dem man rechts vorbeigeht. Die Verhältnisse sind gut und wir gehen alles Seilfrei, trotzdem hat man das Gefühl nicht wirklich vom Fleck zu kommen.

Am Anfang des Schneegrates muß man ein sehr scharfes teilweise überwächtetes Stück bewältigen. Der breiter werdende Schneegrat hat kein Eis und man könnte eigentlich zügig vorankommen, wenn nicht die fehlende Aklimatisierung jetzt einen oft zum Anhalten und kräftigen Durchatmen zwingen würde. Ein paar Spalten sind wir links in Aufstiegsrichtung umgangen. Nach 7h Stunden haben wir die Gipfelfelsen hinter uns und den höchsten Punkt mit Kreuz erreicht. Toller Berg, phantastische Fernsicht.

Weil wir doch schon einigermaßen müde sind, kommen wir im Abstieg nicht besonders schnell vorwärts, obwohl wir wieder alles seilfrei abklettern, bis auf einmal Abseilen am Lochmatterturm. Der Weg nach unten zieht sich und wir kommen in die Dunkelheit, was ohne meine Stirnlampe dann noch mühsamer und zeitaufwendiger wird. Um 22 Uhr erreichen wir die Hütte und beschließen, dass die nächste Tour eher eine Wand als ein Grat sein wird.


Am Beginn des Felsgrates

Beitrag von: Markus Disch
02.11.2005
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Bilder
Weisshorn Gipfelkreuz vom Nordgrat am 19.08.1981

Beitrag von: Gerd Kartzig
13.10.2012

Ostgrat vom Gipfel (5.9.2010 9:27 Uhr)

Beitrag von: André Ochsenbein
01.11.2010

Weisshorn von Nadelgrat 08.08.1976

Beitrag von: Gerd Kartzig
23.02.2009

Blick vom Nadelhorn (Mischabel, 4327m) am 02.08.2008

Beitrag von: Andreas Gliesing
15.08.2008

Weisshorn August 2006

Beitrag von: Stefan Brandl
29.01.2008

on the ridge EST

Beitrag von: Roberto Rovelli
23.08.2007

Blick vom Breithorn auf Weisshorn und Mattertal (April 2005)

Beitrag von: Helmut Maderbacher
01.09.2006

Weisshorn vom Pollux aus

Beitrag von: Hermann Reiser
03.03.2006

Weisshorn-Südgrat ( Schaligrat )

Beitrag von: Hermann Reiser
02.03.2006

Zinalrothorn links & Weißhorn rechts, im Vordergrund: die Täschhütte

Beitrag von: Werner Fleißner
02.12.2005

links der Gipfel des Zinalrothorns und rechts das Weißhorn

Beitrag von: Werner Fleißner
29.11.2005

Ostgrat (rechts) von der Weisshornhütte

Beitrag von: Markus Disch
02.11.2005

Unterwegs auf der Rippe zum Weisshorn-Ostgrat

Beitrag von: Marcel Dichant
10.10.2005

Auf dem Weisshorn-Ostgrat (28. Juli 2005): Der Gipfel liegt vor uns!

Beitrag von: Marcel Dichant
12.09.2005

Auf dem Weisshorn-Nordgrat (28. Juli 2005)

Beitrag von: Markus Tillmanns
22.08.2005

Beginn des Weisshorn-Ostgrats nach dem Ausstieg aus der Rippe (28. Juli 2005)

Beitrag von: Daniel Roth
19.08.2005

Das Weisshorn in gedrängter Perspektive von der gleichnamigen Hütte am Vorabend einer Besteigung (links Schaligrat, rechts Ostgrat).

Beitrag von: Daniel Roth
31.07.2005

Sonnenaufgang am Weisshorn (vom Anstieg zum Strahlhorn)

Beitrag von: Thomas Schabacher
10.03.2004
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